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13. Januar 2012#

Hegeschau Bezirk Oberpustertal 2012

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Auch heuer hatten wir wieder die Gelegenheit, anlässlich der Hegeschau des Bezirkes Oberpustertal im Jahr 2012 das grafische Können unter Beweis zu stellen. Als Motiv fiel die Wahl auf 2 Spielhahnen und die Grundfarbe dunkelblau – ein Farbklima, das in aller Hergottsfrüh eher anzutreffen ist, als das übliche Grün.

3. März 2011#

Galaball des Pädagogischen Gymnasiums Bruneck

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Für den Abschlussball des Pädagogischen Gymnasiums hatten wir die Ehre, das Erscheinungsbild von A bis Z zu stylen. Es sollte ein besonderer Ball werden, bei dem noch getanzt wird und wo man sich in angenehmer Atmosphäre gut unterhalten kann. Bei der grafischen Linie haben wir uns für eine elegante Linie mit den Hauptfarben rot und schwarz entschieden.

Um den Ball so gut wie möglich zu promoten, haben wir ein Plakat mit unterschiedlicher Größe, eine sehr ausführliche Einladungskarte auf 6 Seiten, Eintrittskarten, Speise- und Getränkekarten, Inserate und Pressemeldungen entworfen.

Ganz unten: Tipps für die Bewerbung eines Maturaballs

Bei dieser Gelegenheit möchten wir einige Geheimnisse für das Bewerben eines Maturaballs verraten:

  1. Der Name muss sitzen, Maturaball der Klasse 5 c  der Schule XY ist zu wenig
  2. Der Qualität der Werbung wird oft zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, aber sie entscheidet den Erfolg sehr stark
  3. Der Weg zu einem professionellen Grafiker am Anfang lohnt sich und bringt den Ball gleich auf den richtigen Weg
  4. Man kann leichter Sponsoren gewinnen, wenn man zuerst gute Werbung entwirft und diese dann vorzeigen kann
  5. Bitte niemals die Logos der Sponsoren in Farbe, das schafft ein unheimliches visuelles Chaos
  6. Bitte auch keine Versprechungen machen mit der Größe der Logos; größer ist nicht immer besser
  7. Das Einsammeln und Bearbeiten der Logos ist fast der größte Aufwand, und wenn das gut organisiert wird, kann man viel sparen
  8. Formate für Logos: ai, eps, tiff, pdf, jpg in genügender Auflösung von 300 dpi (bitte nicht vom Internet herunterziehen, diese Logos sind meistens zu klein)
  9. Werbemittel: Mindestens ein Plakat (für die Plakatierung in Bars und Gasthäusern eignen sich eher kleinere Formate, wie z.B. 20 cm Breite und 50 cm Höhe), eine Einladungkarte und eine Eintrittskarte; auch ein Inserat in der Lokalzeitung macht seine Dienste; für den Ball selbst braucht es Getränkekarten, Speisekarten, vergrößerte Karten zum Aufhängen; dann wollen wir nicht vergessen: Einladung per Mail, SMS, Twitter, eine eigene Webseite vielleicht; dann sollte jeder Maturant eine Exel-Liste mit potentiellen Ballbesuchern mit Name, Adresse, Handy, Email anlegen, da kann man viel daraus machen
  10. Ein paar Worte zum Service: schon öfter hat man gehört, dass zu geringe Umsätze wegen mangelndem Service gemacht wurden; vielfach wurde viel Material umgesetzt, aber wenig kassiert; da gibt es Kassensysteme, die funktionieren super und auch Firmen, die bei so einem Ball mithelfen – das kostet etwas, zahlt sich aber aus
  11. An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln sollte nur der Vollständigheit halber erwähnt werden.

 

27. Februar 2011#

Printwerbung für ein Musical

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Im Auftrag des Pädagogischen Gymnasiums haben wir für das Musical “Wendla” die Gestaltung der grafischen Linie mit Logo, Fotoarbeiten Plakat, Flugblatt, Eintrittskarten und Medienarbeit übernommen. Das Musical basiert auf der Vorlage “Frühlingserwachen” von Frank Wedekind und handelt über das Erwachsenwerden von Jugendlichen mit all ihren Turbulenzen und Tragödien. wendla-plakat

 

27. Februar 2011#

Theaterplakat

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Im Auftrag des Pädagogischen Gymnasiums Bruneck haben wir ein Plakat und ein Flugblatt zum Theater von Aristophanes mit dem Titel “Die Vögel” gestaltet. Als Format für das Plakat haben wir 70×200 cm gewählt und es in Bruneck und Umgebung plakatiert.